Brauchtum, Wanderungen & gute Stimmung

Das war das Berg Event der Landjugend Oberösterreich am 3. Juni auf der Wurzeralm.

Gemeinsam (Höhen)meter überwinden

Am 03. Juni 2018 kamen über 500 Landjugendliche, viele Familien und zahlreiche Interessierte „aufi auf d’Wurzeralm“. Die ermäßigten Standseilbahn-Tickets nutzen vor allem Familien. Für den Großteil der Landjugendlichen ging es aber zu Fuß auf den Berg.

Unter dem Motto „Moch ma Meta“ sammelten auch die Grieskirchner Landjugendgruppen Kilometer für den guten Zweck ihres Bezirksprojektes und überwanden gemeinsam die Strecke von 3 Kilometern und 600 Höhemetern auf die Wurzeralm.

Oben angekommen, machten sich einige noch auf den Weg zu Warscheneck, Roter
Wand und Co. oder erkundeten das Hochmoor Teichlboden.

Brauchtum & Tradition am Berg erleben

Ein wunderschönes Bergpanorama und tolles Wetter begleitete die vielen Menschen auf dem Weg
zum Brunnsteinersee, welcher idyllisch eingebettet unterhalb der Roten Wand liegt. Den Klängen
des Alphornbläsers lauschend, beginnt dort um 10:30 Uhr die Bergandacht der Katholischen Jugend.

Nach dieser besinnlichen Eröffnungsfeier, nimmt das Berg Event auf der Bühne vor dem Bergrestaurant, mit spannenden Darbietungen rund um die Technik des Sägens und bei der Plattler Show, seinen Lauf. Die Schuhplattlergruppen „Lederhosenfeger“ und „Mid Händ & Fiaß Schuhplattler“ zeigten ihr volkstänzerisches Können mit spektakulären Figuren und bei traditionellen und modernen Plattlern.

Blasmusik als Stimmungsmacher

Schon von Weitem vernahm man Polka, Marsch und Popmelodien der Musikgruppe „Brass Bulls“.
Die 11 Musiker stammen aus den Bezirken Grieskirchen, Schärding und Wels-Land und muszierten
im Zuge des Berg Events auf dem Linzerhaus. Aber nicht nur die Brass Bulls sorgten für gute Stimmung am Berg, kleine Landjugendgruppierungen wanderten mit Quetsche und Teufelsgeige von Alm zu Alm und begeisterten die BesucherInnen. Das Berg Event fand mit letzten Ständchen während der Talfahrt mit der Standseilbahn seinen stimmungsvollen Ausklang.

Bildquelle: Landjugend Oberösterreich

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