FACC macht Schule: Schulsponsoring fördert Spezialisten von morgen

Als Technologiepartner der Aeropace-Industrie wächst FACC mit dem starken Wachstum der Luftfahrt mit. Damit steigt auch der Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. FACC arbeitet eng mit verschiedenen Bildungseinrichtungen in der Region zusammen und unterstützt diese auf vielfältige Weise bei der Ausbildung der Spezialisten von morgen. So übergab FACC vor kurzem den Höheren Technischen Lehranstalten (HTL) in Ried und Andorf verschiedenste Arbeitsmaterialien für das praktische Arbeiten in den Werkstätten.

„Als einer der größten Arbeitgeber in OÖ tragen wir eine sehr hohe soziale Verantwortung. Deswegen fördern wir Bildungseinrichtungen und investieren damit viel in die Weiterentwicklung der Region“, hebt Robert Machtlinger, CEO von FACC, das soziale Engagement seines Unternehmens hervor. Mit den im Leichtbau verwendeten Materialien – darunter Carbongewebe, Wabenkerne, Werkzeuge etc. – können die Schülerinnen und Schüler ihre technologischen Projekte umsetzen. Auf diese Weise trägt FACC dazu bei, dass Theorieunterricht und praktisches Arbeiten in Labors oder Werkstätten sehr gut kombiniert werden kann. Die Jugendlichen werden darüber hinaus mit der realen Arbeitswelt vertraut gemacht. „Es ist genau diese duale Ausbildung, die wir an den HTLs so schätzen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, die jungen Talente auf ihrem Ausbildungsweg zu unterstützen“, so Machtlinger. An den Schulen schließt das Sponsoring eine große Lücke: Die Composite-Materialien sind teuer und in Kleinmengen oft nur schwer zu beschaffen. Zusätzlich bietet FACC den Schülern der HTL die Möglichkeit, die FACC Werkstätten im Unternehmen für praktische Arbeiten zu nutzen. An der HTL Ried betreut FACC darüber hinaus seit Jahren Patenklassen, in denen Mitarbeiter Vorträge und Trainings abhalten. Wichtig sei vor allem auch, so Machtlinger, dass Experten von FACC die Jugendlichen mit ihrem Know-how begleiten und sie so beim Start in die Composite-Berufswelt unterstützen.
Begeisterung für Technik wecken – auch bei Frauen
Die Bereitstellung von Materialien ist nur eine Form des Sponsorings, mit der der oberösterreichische Leitbetrieb das Interesse an einem technischen Beruf bei den jungen Menschen fördert. Mit ihren umfangreichen Employer Branding-Aktivitäten will FACC nicht nur die eigenen Mitarbeiter lange an sich binden, sondern auch neue Spitzenkräfte hinzugewinnen. Schon seit vielen Jahren ist das Unternehmen um gute Beziehungen zu den umliegenden Schulen und Lehranstalten bemüht. Mit finanzieller Unterstützung von FACC wurde so vor zwei Jahren der neue Bachelor-Studiengang „Leichtbau- und Composite-Werkstoffe“ an der FH Wels ins Leben gerufen. Seit heuer vergibt FACC Stipendien an vier Studentinnen und Studenten dieses Lehrgangs.
Unter dem Motto „Frauen in die Technik“ möchte FACC in Zukunft deutlich mehr Frauen für die Welt der Technik begeistern. Im Rahmen eines Programms mit dem Titel „Gobal Aerospace Supply Chain Management“ verbrachten Schülerinnen der Handelsakademie Ried einen Tag im Unternehmen. Sie nahmen an Meetings und Conference Calls teil und erlebten das Daily Business eines global tätigen Unternehmens hautnah mit. FACC beteiligt sich zudem alljährlich am „Girls’ Day“, bei dem technikbegeisterte junge Frauen erste Arbeitserfahrungen sammeln können. Mit Erfolg: Mittlerweile ist bei FACC bereits ein Drittel aller Lehrlinge weiblich.
Robert Machtlinger hebt hervor: „Gerade, weil wir Spezialisten und Fachkräfte suchen und wir die regionalen Standorte weiter ausbauen wollen, ist es für uns von größter Wichtigkeit, das enorme zukünftige Potential des Technologieführers FACC und die damit verbundenen Karrierechancen bestmöglich zu präsentieren.“ FACC setzt dazu unter anderem auf immer weiter vertiefte Kooperationen mit ausgewählten technischen Schulen und Universitäten und richtet sich damit frühzeitig an zukünftige Spezialisten – etwa im Rahmen von Praktika oder durch Unterstützung bei Diplom- und Masterarbeiten.

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