Oberösterreich News 13.04.2019

Bezirk Braunau am Inn

Fußgänger von Pkw erfasst

Ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Braunau am Inn fuhr am 13. April 2019 um 11:37 Uhr mit seinem Pkw in Mattighofen auf der Postgasse Richtung Kreuzung mit der
Braunauerstraße B147, als ein 71-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Braunau am Inn, die Fahrbahn der B147 in Richtung Postgasse zu Fuß überquerte. Beim Abbiegen nach links auf die B147 dürfte der 30-Jährige den Fußgänger übersehen haben und streifte ihn mit dem linken Außenspiegel seines Pkw, wodurch der 71-Jährige zu Boden stürzte. Nach Erstversorgung durch den HÄND und dem RK Mattighofen wurde der 71-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.

Bezirk Eferding

Alkolenker kollidierte mit zwei Pkw

Am 12. April 2019 um 18:45 Uhr fuhr ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Eferding in Hinzenbach auf der B130 Richtung Pupping, verlor die Kontrolle über seinen Pkw und kam ins Schleudern. Dabei kam er auf die Gegenfahrbahn und streifte mehrere Fahrzeuge.
Den ersten Kontakt gab es mit dem Pkw einer 42-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land, welcher im Heckbereich leicht beschädigt wurde.
Daraufhin schlitterte der 27-Jährige weiter auf der Gegenfahrbahn und es kam zum Zusammenstoß mit dem Pkw einer 27-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land. Aufgrund des Zusammenstoßes wurde der 27-Jährige in den Straßengraben geschleudert, woraufhin sich der Pkw mehrmals überschlug und wieder auf die Fahrbahn geschleudert wurde, wo er schließlich zum Stillstand kam.
Ein 44-Jähriger Linzer, der hinter der 27-Jährigen fuhr, konnte noch rechtzeitig ausweichen, weshalb es zu keiner Berührung mehr kam.
Durch die Zusammenstöße wurden die mitfahrende 3 ½ jährige Tochter der 27-Jährigen und der 27-jährige Unfallverursacher verletzt. Beide wurden vom ÖRK ins Klinikum Wels eingeliefert.
Ein beim 27-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief mit 1,32 Promille positiv. Der Führerschein wurde abgenommen. Sowohl am Pkw vom Unfalllenker als auch am Pkw der 27-Jährigen entstand Totalschaden.

 

Bezirk Gmunden

Schwierige Bergung von schwer verletztem Holzarbeiter

Ein 21-jähriger rumänischer Holzarbeiter war am 13. April 2019 im Bereich des „Geisruckes“, unterhalb des sog „Aschergupfes“, Gemeinde Ebensee, mit Holzschlägerungsarbeiten beschäftigt. Dieses Gelände befindet sich unterhalb eines Felsabbruches, ist felsdurchsetzt, schwer zugänglich und weist ein Gefälle von etwa 35 Grad auf.
Gegen 13:35 Uhr wollte der Mann einem Steinschlag ausweichen, wobei er stolperte, etwa vier bis fünf Meter abstürzte und sich dabei schwere Verletzungen zuzog. Der Mann verständigte seine Mitarbeiter, diese riefen den zuständigen Oberförster an, welcher die Rettung und Bergrettung Ebensee verständigte.
Der BRD Ebensee rückte mit 15 Mann aus und führte die Erstversorgung vor Ort durch. Da eine Rettung mit dem Notarzthubschrauber „Martin 3“ aufgrund der Steilheit des Geländes vorerst nicht möglich war, musste der Verletzte zuerst durch
den BRD auf der Gebirgstrage ca. 100 Meter abgeseilt werden. Erst dann konnte der 21-Jährige durch den Hubschrauber mittels 50 Meter Bergeseil gerettet und in das LKH Kirchdorf geflogen werden.

Vandalismus im Kurpark

Bislang unbekannte Täter beschädigten in der Nacht zum 13. April 2019 in Bad Ischl im Kurpark mehrere Beleuchtungskörper, Sitzbänke, Schachfiguren, Verkehrszeichen und den Schachpavillon. Der Stadtgemeinde Bad Ischl entstand dadurch ein großer Schaden in bislang unbekannter Höhe.

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