Lang geforderte Fußgängeranbindung wird umgesetzt

Eine durch die Stadt Schärding lang geforderte Fußgängeranbindung im Bereich Hans-Carossa-Straße und Klingmühle zur Erreichung der Märkte Hofer und Billa wird derzeit umgesetzt.

Die letzten beiden Jahre waren diese Märkte rückwärtig nur über Stufen erreichbar, was es für Familien mit Kinderwägen, Seniorinnen und Senioren mit Gehhilfen sowie Radfahrern sehr schwer gemacht hat, direkt von der Hans-Carossa-Straße und Klingmühle zu Fuß einkaufen zu können. Dieser Personenkreis musste den längeren Umweg über die Passauerstraße auf sich nehmen, um das Einkaufszentrum im Gehweg erreichen zu können. Nunmehr wird eine perfekte Anbindung sichergestellt.

Mit den Bauarbeiten konnte bereits begonnen werden und eine zügige Umsetzung noch im Herbst dieses Jahres sollte gewährleistet sein.

„Diese lange geforderte Fußgängeranbindung in der Hans-Carossa-Straße und die Verwirklichung dieses Gehweges war für mich mehr als erfreulich, da wir bereits seit Beginn der Betriebsansiedelung von Hofer und Billa diese Umsetzung seitens der Stadtgemeinde Schärding von beiden Konzernen forderten. Diese Anbindung für alle Familien mit Kinderwägen, Seniorinnen und Senioren mit Gehhilfen sowie alle Radfahrer erleichtert die Erreichbarkeit dieser Einkaufsmärkte enorm und lässt somit die Benutzung der Passauerstraße und deren Gefahren im Fußgängerbereich abschwächen.

Gerade mit der im nächsten Jahr bevorstehenden Eröffnung des Zentrum Tummelplatz und den darin integrierten Wohnungen für Seniorinnen und Senioren ist mit wesentlich mehr Fußgängeraufkommen im Bereich Klingmühle und Hans-Carossa-Straße zu rechnen. Für mich als Bürgermeister war es oberste Priorität die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger gerade in diesem Bereich zu fordern. Ich bin sehr froh, dass wir erreichen konnten, dass dieser Fußweg noch vor der finsteren Jahreszeit begehbar wird, denn auch dies trägt für mehr Sicherheit bei. Auch war es für mich entscheidend, dass die Kosten dieser Fußgängeranbindung seitens der beiden Konzerne getragen wird und nicht den Finanzhaushalt aller Bürgerinnen und Bürger von Schärding belastet,“ so Bürgermeister Franz Angerer.

Foto  Stadtgemeinde Schärding

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