Letzte Phase der Instandsetzungsarbeiten der Neuen Innbrücke Schärding starten

Leitschienentausch zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit schließt Sanierung der Brücke ab.

Von 19. November 2018 bis längstens 7. Dezember 2018 werden wochentags jeweils von 07:00 Uhr bis 17:30 Uhr die Leitschienen auf der Brücke erneuert. „Die Auswirkungen auf den Verkehr werden auf das geringstmögliche Maß beschränkt. So werden beide Fahrstreifen mit reduzierter Fahrbahnbreite und einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h für den Verkehr zur Verfügung stehen“, so Landesrat für Infrastruktur Mag. Günther Steinkellner. Spätestens am 7. Dezember werden die Arbeiten und damit auch die letzte Bauphase der im Herbst 2017 begonnen Instandsetzungsarbeiten fertiggestellt sein.

Die Neue Innbrücke Schärding ist eine 6-feldrige Spannbetonbrücke an der Grenze zu Bayern mit einer Gesamtlänge von 418 Metern. Im Jahr 1973 wurde sie für den Verkehr freigegeben. Aufgrund einer statischen Nachrechnung der Brücke hat sich die Notwendigkeit zur Sanierung und bereichsweisen Verstärkung des Tragwerkes ergeben. In der ersten Bauphase (Herbst 2017) erfolgte im Hohlkasten des Tragwerkes der Einbau von externen Zusatzspanngliedern, in der zweiten Bauphase wurde die Brücke im Fahrbahnbereich saniert. Die Aufteilung der Kosten zwischen den beiden Ländern erfolgt gemäß abgeschlossenem Übereinkommen mit 57% Bayern und 43% Oberösterreich, entsprechend der jeweiligen Anteile am Bauwerk.

„Mit dem Leitschienentausch schließen wir Arbeiten auf der Brücke ab und können die Verkehrssicherheit auch zukünftig sicherstellen“, so Landesrat Mag. Steinkellner abschließend.

Daten und Fakten

Gemeinde:                Schärding

Gesamtkosten:         rd. 1,9 Mio. Euro

Kosten:                      43 % Anteil Land OÖ = rd. 810.000 Euro

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