ROTES KREUZ OÖ. FÜR NEUES ORTSSTELLEN-GEBÄUDE DER DONAU- UND SAUWALDGEMEINDEN!

Bürgermeister von St. Aegidi, Waldkirchen, Engelhartszell und Vichtenstein unterstützen Werbung für ehrenamtliche RK-Mitarbeiterinnen und RK-Mitarbeiter!

 

Freude und Zustimmung herrscht bei den Bürgermeistern Paminger (St. Aegidi), Strasser (Waldkirchen), Pichler (Engelhartszell) und Friedl (Vichtenstein) über die Einreichung des Roten Kreuzes Oberösterreich beim Land zur Errichtung eines neuen Einsatzgebäudes für die vier Donau- und Sauwald-Gemeinden am Standort Engelhartszell. Das dort vorgesehene Baugrundstück befindet sich bereits im Eigentum des Roten Kreuzes. Der Planung und Errichtung des neuen Gebäudes dürfte somit nichts mehr im Wege stehen. Erleichtert darüber sind auch die Funktionäre und die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortsstelle, die seit rund 12 Jahren auf diesen Neubau gehofft haben. Sie erwarten sich dadurch einen weiteren Aufschwung für die älteste RK-Ortsstelle des Bezirkes Schärding, die im Jahre 1960 mit Unterstützung der Donaukraftwerk Jochenstein AG gegründet wurde, weil diese Region am weitesten von den Krankenhäusern entfernt war und ist. 2020 feiert die Ortsstelle Engelhartszell ihr 60jähriges Bestandsjubiläum. Die Eröffnung des neuen Einsatzgebäudes wäre natürlich das schönste Jubiläumsgeschenk, stellen die Bürgermeister hoffnungsvoll fest.

 

Unter der Koordination des früheren Landtagspräsidenten Friedrich Bernhofer, dessen Vater Gründungsmitglied der Ortsstelle war, wurde daher eine großangelegte Werbeaktion für die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den vier Gemeinden beschlossen. Das geplante neue Gebäude mit einer zeitgemäßen Ausstattung und die Einsatzfahrzeuge sind sehr wichtig, aber das Allerwichtigste sind natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes aus den vier Gemeinden, meint Bernhofer. Sie leisten für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger einen überaus wertvollen Dienst, der in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit darstellt. Ohne ihren fachkundigen und idealistischen Einsatz könnte keine Ortsstelle bestehen. Um diesen im Ernstfall lebensrettenden Dienst auch für die Zukunft sicherstellen zu können, werden jährlich neue Freiwillige benötigt.

 

In Zeiten sinkender Geburtenzahlen stellt dies eine besondere Herausforderung dar. Daher ist es den vier Bürgermeistern ein großes Anliegen, diese Aktion persönlich zu unterstützen. Mit konkreten Gesprächen und Werbemaßnahmen soll daher umgehend begonnen werden. Gleichzeitig ergeht der Aufruf an alle 4500 Einwohner der Region, mitzuhelfen, damit der Rettungsdienst für diese vier Gemeinden langfristig gesichert werden kann.

Bürgermeister Pichler, Paminger, Friedl und Strasser (bei Fototermin verhindert) mit Landtagspräsident a.D. Bernhofer suchen mit der passenden Jacke neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Rote Kreuz!

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