FACC gewinnt Exportpreis 2019

Mit dem Exportpreis werden überdurchschnittliches Engagement und Erfolge österreichischer Unternehmer auf Auslandsmärkten gewürdigt. FACC war zum zweiten Mal infolge unter den Nominierten und ging heuer als Sieger in ihrer Kategorie hervor. Die Preisverleihung fand gestern im Rahmen der Exporters‘ Nite im MuseumsQuartier in Wien statt. 

FACC gewinnt Exportpreis in Gold

WKO-Präsident Harald Mahrer (l.), KommR Ing. Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk der WKO (2.v.l.) und Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (r.) überreichen die Trophäe an Andreas Perotti, Director Marketing & Communications von FACC (2.v.r.).

FACC überzeugte die Jury mit einem überdurchschnittlich hohen Exportanteil und ihrer starken Präsenz auf den Wachstumsmärkten der Luftfahrt. „Die Auszeichnung ist eine große Ehre für uns“, hob Robert Machtlinger, FACC CEO, den Exportpreis als besondere Bestätigung der erfolgreichen Auslandsgeschäfte von FACC hervor. „Unsere Hightech-Produkte werden weltweit exportiert. Es freut mich, dass hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien unsere erfolgreichen Unternehmensaktivitäten über die Landesgrenzen hinaus nun mit dem österreichischen Exportpreis in Gold gewürdigt haben.“

Luftfahrtwachstum beflügelt Export

Exportiert werden Luftfahrttechnologien für alle wesentlichen Luftfahrzeugmodelle. Als Technologiepartner aller großen Hersteller arbeitet FACC gemeinsam mit ihren Kunden an Lösungen für die Mobilität der Zukunft. So startet weltweit jede Sekunde ein Luftfahrzeug mit FACC-Technologien an Bord. Mit einer Exportquote von annähernd 100 % ist FACC international äußerst erfolgreich tätig und ein Vorzeigebetrieb in puncto Export. Ganz nach dem Motto „Von Österreich in die ganze Welt“ baute FACC in den letzten Jahren ihre Auslandsstandorte sukzessive aus und hat mittlerweile 13 Standorte auf den Kontinenten Europa, Nord- und Südamerika und Asien. Exportfördernd erweist sich dabei der anhaltende langfristige Wachstumstrend in der zivilen Luftfahrtindustrie. Die Marktvorschauen der OEMs gehen von einer konstanten jährlichen Zunahme des Passagieraufkommens von rund 4,5 % aus. Zwischen 2019 und 2037 werden folglich etwa 40.000 neue Flugzeuge benötigt. Speziell die asiatisch-pazifische Region weist überproportional hohe Wachstumsraten auf. Jedes vierte weltweit produzierte Flugzeug geht allein in das Reich der Mitte. Mit ihrem chinesischen Eigentümer ist FACC auf dem Zukunftsmarkt der Luftfahrt sehr gut positioniert. „Ein starker globaler Footprint ist ein wichtiges Strategieelement von FACC“, unterstrich FACC CEO Robert Machtlinger anlässlich der Auszeichnung mit dem Exportpreis die Internationalität des weltweit tätigen Aerospace-Konzerns. „Unser vorrangiges Ziel ist es, die Präsenz des Unternehmens dort zu stärken, wo unsere Kunden und deren Absatzmärkte sind.“

Der Österreichische Exportpreis 

Mit dem Österreichischen Exportpreis werden überdurchschnittliches Engagement und Erfolge heimischer Unternehmen in den Auslandsmärkten ausgezeichnet. Der Preis, der durch die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verliehen wird, würdigt alljährlich den bedeutenden Beitrag der Exporteure zur positiven Leistungsbilanz Österreichs. Erfolgreiche Marktnischenpolitik, Vermarktung besonderer österreichspezifischer Leistungen oder Innovationsfreudigkeit am Exportmarkt dienen der Expertenjury als Beurteilungskriterien. „Bereits zum 25. Mal rücken wir Österreichs Top-Exporteure in den Mittelpunkt – denn wer Erfolg hat, muss auch gebührend gefeiert werden“, betonte Michael Otter, Leiter der Außenwirtschaft Austria in der WKO. „Unsere Exportwirtschaft hat 2017 und 2018 neue Rekorde aufgestellt. Mit den rot-weiß-roten Erfolgen auf internationalen Märkten sorgen unsere Unternehmen somit verlässlich für Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand in Österreich“, so Otter weiter.

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