Sanitätshilfe-Landesbewerb in Ried

26 Rettungssanitäter-Teams aus Oberösterreich, Niederösterreich und Vorarlberg bewiesen ihre Kompetenzen beim Landeswettbewerb in Sanitätshilfe in Ried. In der Bronze-Wertung überzeugte das Team Grünburg 4. Platz eins in der Kategorie Silber holten die Retter der Gruppe Kirchdorf 3 und den Einzelbewerb (Gold-Wertung) gewann Michael Kronberger, ebenfalls aus Kirchdorf an der Krems.

Wenn jede Sekunde zählt, ist auf sie Verlass. Die Elite der Rotkreuz-Sanitäter zeigten beim Sanitätshilfe-Landesbewerb ihr Können. Neben theoretischem Wissen stellten die Teilnehmer ihr praktisches Können an mehreren Stationen zur Schau.

So mussten sie beispielsweise verletzte Personen nach einem eskalierten Familienstreit versorgen, Menschen aus einem Hallenbad retten oder nach einem Arbeitsunfall in der Brauerei richtig eingreifen.

Für die perfekten Wettbewerbsbedingungen verantwortlich war das 170-köpfige Organisationsteam rund um Christian Dobler-Strehle, von der Ortsstelle Ried: „Die Vorbereitungszeit hat sich auf ganzer Linie gelohnt.

Die Teilnehmer waren begeistert.“ Ziel der jährlich stattfindenden Sanitätshilfe-Landesbewerbe ist, einen fairen Wettbewerb abzuhalten und Erfahrungen für zukünftige praktische Einsätze zu sammeln.

„Diese Wettbewerbe sind die besten Trainings für Ernstsituationen“, meint dazu OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter.

Sieger Bronze: Das Team Grünburg 4 mit Lisa Pointner, Carina Humenberger, Sandro Schmidt (v.l.)

 

Sieger Silber (v.l.): Josef Frauscher (Bezirksgeschäftsleiter Ried), Erich Kastner, Bezirksstellenleiter Dr. Franz Pumberger, Sabrina Grillmayr, Michael Kronberger, Nabg. Manfred Hofinger und OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter.

 

 

Sieger Gold (vl.l): Rieds Bezirksgeschäftsleiter Josef Frauscher, Bezirksstellenleiter Dr. Franz Pumberger, Sieger Michael Kronberger, Nabg. Manfred Hofinger und OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter.

Credits: OÖRK/Ried

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