Spaziergang in Ried im Innkreis!

Genehmigter Protestspaziergang gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung in Ried im Innkreis.

Begleitet von der Polizei ging der Spaziergang vom Hauptplatz aus zur Schärdinger Straße, weiter zur Friedrich-Thurner-Straße, über die Bahnhofstraße zur Peter-Rosseger- Straße und über die Kirchengasse zurück zum Hauptplatz.

Statement vom Einsatzleiter Thomas Hasenleitner:

Von unserer Seite wurden 9 Anzeigen wegen Nichteinhaltung der Maskenpflicht geahndet. Der Spaziergang ist aber sehr geordnet und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen.

An der Teilnehmeranzahl (ca. 220 Personen) war zu sehen, dass immer mehr Menschen Corona-müde sind und ihren Unmut über die nicht verständlichen Maßnahmen kundtun möchten.

Statement von Maria Buttinger:

Ich habe den Spaziergang angemeldet, und hab durchaus sehr gute Kooperation mit der BH erfahren. Mir geht es einfach um die Freiheit und um den Erhalt unserer Grundrechte und um eine gute, lebenswerte Zukunft für unsere Kinder. Auch mehrere Familien mit Kindern waren dabei.

Es wurde verstärkt kontrolliert in Bezug auf die Mund-Nasenschutz-Maske und es wurden Identitäten überprüft sowie Befreiungs-Atteste fotografiert (meiner Information nach rechtswidrig). Ich denke mal, es kommt da ganz schön Druck von oben und sie machen ihren Job. Die Polizei hat sich im Großen und Ganzen sehr korrekt verhalten und es gab keine Eskalation.  Es war friedlich von Seiten der Spaziergänger und die Stimmung war gut. Vermutlich gibt es den nächsten Spaziergang in 2 Wochen.

Weitere Teilnehmer sagten folgendes über ihre Beweggründe…

 „Mich verärgert es das die Verordnungen, die vom Verfassungsgerichtshof gekippt wurden von der Bundesregierung immer wieder erneut Verordnet werden“.

„Wir stehen für unsere Jugend ein und stehen diesen freiheitsberaubenden Maßnahmen extrem kritisch gegenüber. Unsere Kinder sollen ihr Leben in Freiheit und Selbstbestimmung leben können, denn sie haben noch viele Jahre vor sich“.

„Mich stört die verordnete Testpflicht, ich befürchte bei den öffentlichen Tests in der Schule, dass bei Kindern die positiv getestet werden, sich die weiteren Schritte negativ auf die Psyche auswirken könnte. Auch bin ich nicht dafür das Kinder im Unterricht FFP2 Masken ab 14 und der MNS ab 6 Jahren tragen sollen“.

„Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir hinterlassen“.

Gleichzeitig mit Ried gingen Gegner der CoV-Maßnahmen auch in Braunau am Inn und Schärding auf die Straßen. 

Fotos Privat

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