Vieles wird 2018 NEU in Schärding!

Breitbandausbau, neue Ärztin, Handyparken, …

Das Jahr 2018 startet in wenigen Tagen und auch in Schärding gibt es viele Neuigkeiten, gerade für die Bürger. Hier sind exemplarisch drei Punkte herausgegriffen:

Neue Ärztin für Allgemeinmedizin in Schärding

Mit 01. April 2018 wird Frau Dr. Ursula Hammel ihre Praxis auf eine Gruppenpraxis erweitern, bei welcher sie durch Frau Dr. Sandra Pöttler-Huemer unterstützt wird. Frau Dr. Sandra Pöttler-Huemer ist Ärztin für Allgemeinmedizin. Diese Information wurde von der OÖ. Gebietskrankenkasse an die Stadtgemeinde Schärding übermittelt. Nähere Auskünfte erhalten Sie bei der OÖ. Gebietskrankenkasse Schärding und bei Frau Dr. Ursula Hammel.

Breitbandausbau im Stadtgebiet

Die Firma Infotech EDV-Systeme GmbH aus Ried im Innkreis hat vom Ministerium den Zuschlag für den Ausbau des Glasfaser-Internets im Stadtgebiet Schärding erhalten. Dieser Ausbau – welcher ohne finanzielle Mittel der Stadt erfolgen wird – soll bereits 2018 im zweiten Halbjahr starten. Es handelt sich dabei um ein mehrjähriges Projekt, bei der am Ende möglichst das gesamte Stadtgebiet flächendeckend mit leistungsfähigem Internet (Glasfaser) versorgt ist. Moderne Fernsehdienste und Telefongespräche können über dieses Netz abgewickelt werden. Das „Turbo-Internet“ erhöht einerseits die Lebensqualität, aber auch viele Wirtschaftsbetriebe sind heutzutage darauf angewiesen und dies steigert so auch die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Schärdings. Wir werden Sie laufend informieren, im ersten Halbjahr 2018 werden die Detailgespräche bezüglich des Netzausbaus geführt. Weitere Infos unter www.inext.at

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Siehe beiliegendes Foto vlnr: Dietmar Huber (Infotech), Bürgermeister Franz Angerer, Geschäftsführer Bernhard Schuster (Infotech)

Handyparken

Noch im 1. Halbjahr 2018 wird die Möglichkeit des „Handyparkens“ in Schärding eingeführt. Bequem vom Mobiltelefon aus können dann Parkscheine gelöst werden. Natürlich ist auch eine Parkdauer-Verlängerung am Handy (bis zur Höchstparkdauer) möglich, wenn man zum Beispiel beim Einkauf einmal ein wenig länger braucht. So bezahlt man schließlich nur jene Parkzeit, welche man tatsächlich auch konsumiert hat. Aber keine Angst – die Parkautomaten bleiben bestehen und können natürlich weiter genutzt werden und auch das Gratistickets (10 Minuten) bleibt weiter bestehen.

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