Zentrum für Innovation: FACC ist Teil der Strada del Startup

Die Strada del Startup öffnet morgen offiziell ihre Türen: FACC ist mit an Bord und nutzt das Potenzial des innovativsten Startup Environments Österreichs in der Tabakfabrik Linz. Neben anderen etablierten Unternehmen und neu gegründeten Startups bezieht der oberösterreichische Aerospace-Konzern eines der private Offices in der Strada del Startup, das auf 2.800 qm² „pure Innovation“ bietet.

Foto: FACC

 

„Als Technologiepartner der Aerospace Industrie sind wir in einer Hightech-Branche tätig. Mobilität ist das Zukunftsthema schlecht hin, in der sich gerade elementare Umbrüche zeigen. Neue Technologien für Passagierflugzeuge und innovative Antriebe, Elektromobilität und autonomes Fliegen oder auch Industrie 4.0 und IoT sind nur ein paar der für uns relevanten Felder“, hebt Robert Machtlinger, CEO von FACC, die wichtigsten Schwerpunkte in der Mobilität von morgen  hervor. „Für FACC als bedeutenden Player in der Industrie hat Forschung & Technology einen enorm hohen Stellenwert. In der Strada del Startup finden wir eine perfekte Umgebung zum Innovieren, daneben zahlreiche Developer aus dem Bereich des Innovationsmanagements.“

 

Als europaweit einzigartiges Projekt ist die Strada del Startup – gegründet von der Tabakfabrik Linz und der factory300 – die beste Anlaufstelle für Startups und Unternehmen. In insgesamt 57 private Offices arbeiten etablierte Unternehmen und neu gegründete Startups Seite an Seite und profitieren somit vom Knowhow, Innovationsgeist und Spirit der „Nachbarn“. Dabei sollen Startups mit Knowhow, Kontakten und Förderprogrammen unterstützt werden, wohingegen etablierte Unternehmen vom Innovationsspirit in der Tabakfabrik profitieren können.

 

Auch der Innovationstreiber FACC nützt die breit gefächerten Services der Strada del Startup: Von der kompletten Office-Struktur über den Maschinenpark bis zum Meet-up mit innovativen GründerInnen und InvestorInnen bietet die 230 Meter lange Produktionsstraße eine maßgeschneiderte Umgebung, die Innovation, kreatives Arbeiten und das „Outside the box“-Denken fordert und fördert. FACC hat sich seit ihren Anfängen dadurch ausgezeichnet und damit auch für Kunden unentbehrlich gemacht, dass sie Lösungen für Problemstellungen entwickelt hat, die dem Kunden in ihrer Tragweite manchmal noch gar nicht bewusst waren. So hat FACC immer die Rolle des Innovators einnehmen können. Die Fragestellungen lauten nach wie vor: Welches Material-Knowhow, welche Bauteilkonzepte – oder noch weiter gefasst – welche Mobilitätskonzepte werden gebraucht, um die Welt in 2025 oder 2030 aktiv mitgestalten zu können? Um hier erfolgreich mitspielen zu können, muss FACC bereits heute beginnen, sich über die Mobilität von morgen Gedanken zu machen. Der Spirit in der Strada del Startup soll FACC zusätzlich stimulieren und Denkanstöße geben – frei nach dem Motto: BEyond horizons. FACC wiederum kann die eigene Erfahrung und ein riesiges Netzwerk einbringen – und damit symbiotischer Enabler sein.

 

Christoph Schöndorfer, Leiter der FACC Unit Innovation & Technology, hat bei FACC das Projekt Strada del Startup in Kooperation mit der factory300 ins Leben gerufen und streicht die Vorteile des Kreativareals hervor: „Ich bin überzeugt davon, dass die Kooperation mit der Strada del Startup in der factory300 sich insofern für die weitere Entwicklung von FACC sehr positiv auswirkt und hilfreich ist, als wir frühzeitig Trends und Technologien verfolgen und – auch als großes etabliertes Unternehmen – von der Dynamik lernen können.“

 

Fotos: FACC

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